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Anzeige: Ständig müde? Finden Sie heraus, warum!

Kennen Sie das auch? Sie gehen früh ins Bett, haben ausreichend Schlaf und dennoch fühlen Sie sich morgens völlig gerädert? Sie sind dann nicht nur häufig erschöpft, sondern oft auch lust- und antriebslos? Und statt unter Leute zu gehen, ist der Gang zur Couch eigentlich schon zu viel?

Cerascreen Vitamin-D-Test

Bildquelle: Cerascreen

Auslöser für all das ist nicht selten, dass es irgendwo im Körper an Energie fehlt. Und so kann Müdigkeit Ihre persönliche Zufriedenheit, Ihr Sozialleben und auch Ihre Leistung im Beruf schnell in Mitleidenschaft ziehen.

Wir erklären Ihnen, was häufige Ursachen für ständige Müdigkeit sind und wie Sie wieder mehr Schwung und Lebenslust in Ihren Alltag bekommen.

Was ist eigentlich ständige Müdigkeit?

Müdigkeit ist ein häufig empfundenes Symptom, das in der Wahrnehmung auch mit Schlappheit, Erschöpfung oder körperlicher Schwäche gleichgesetzt wird. Eine Befragung in der deutschen Bevölkerung hat gezeigt, dass 31 Prozent der Befragten manchmal oder häufig unter Ermüdungserscheinungen leiden [1]. Tatsächlich ist Müdigkeit einer der Hauptgründe für Besuche bei Allgemeinmedizinern [2], [3].

Ursachen

Ständige Müdigkeit kann durch eine Vielzahl von Zuständen und Erkrankungen entstehen. Dazu gehören vor allem körperliche und geistige Anstrengungen sowie Stress. Aber auch Infektionen, Entzündungen, Depressionen oder Nährstoffmängel können eine Ursache sein. Häufig sind die genauen Zusammenhänge, die zu ständiger Müdigkeit führen, schwer zu erkennen, denn es ist durchaus möglich, dass mehrere Ursachen zusammenkommen.

Fühlen Sie sich zunehmend gestresst?

Dann geht es Ihnen wie mehr als 60 Prozent [4] der Deutschen. Stress führt in seinen vielfältigen Formen dazu, dass wir uns unruhig und unwohl fühlen und weniger leistungsfähig sind. Diese Symptome treten u.a. auf, weil durch Stress der Spiegel des Hormons Cortisol im Körper hochgehalten wird. Das hat zur Folge, dass der Blutzucker erhöht ist und so auch das Risiko für körperliche und psychische Erkrankungen steigt.

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Bildquelle: Cerascreen

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Sind Sie überlastet?

Häufig verursachen hohe Anforderungen innere Unruhe oder auch das Gefühl, erschöpft zu sein. Dabei kann es sich um Druck handeln, der durch unsere Umwelt oder auch durch uns selbst ausgeübt wird, z.B. in Form von hohen Erwartungen. Auch ein hektischer Alltag kann Müdigkeit hervorrufen. Und nicht selten ermüden uns auch emotionale Konflikte, unsere Sorgen und Ängste. In dieser Gemengelage fällt es vielen Menschen schwer, sich Zeit für sich zu nehmen und zu regenerieren.

Wie schlafen Sie?

Ein weiterer häufiger Grund für ständige Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf sind Schlafstörungen und schlafbezogene Atemstörungen wie die Schlafapnoe, die sich negativ auf die Schlafqualität auswirken [xx]. Studien zufolge liegen bei 26 Prozent der Menschen, die ihren Allgemeinmediziner wegen ständiger Müdigkeit aufsuchen, Schlafstörungen vor. Schlafstörungen treten nicht selten gemeinsam mit Depressionen, psychosozialen Belastungen, Schmerzzuständen oder weiteren Erkrankungen auf, die Müdigkeit und Lustlosigkeit noch verschlimmern können [5].

Wie gut sind Sie mit Nährstoffen versorgt?

Eine weitere mögliche Ursache von ständiger Müdigkeit sind Mangelerscheinungen. Müdigkeit kann insbesondere durch einen Vitamin-D-Mangel hervorgerufen werden oder durch eine sogenannte Anämie (Blutarmut), die infolge von Eisenmangel entsteht. Dieser hat zur Folge, dass weniger Sauerstoff im Blut transportiert werden kann. Betroffene fühlen sich weniger leistungsfähig und schlapp.

Eine Anämie kann durch viele Erkrankungen hervorgerufen werden. Allgemeinmediziner überprüfen daher das Blutbild auf Hinweise auf eine Erkrankung oder einen Nährstoffmangel. Insbesondere Frauen sind häufig von einer Anämie aufgrund von Eisenmangel betroffen. Schätzungsweise zehn Prozent aller Frauen und zwei Prozent aller Männer sind von einer Blutarmut aufgrund von Eisenmangel betroffen [6].

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Bildquelle: Cerascreen

Bekommen Sie genug Vitamin D?

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Wie ist es um Ihre Hormone bestellt?

Auch Schilddrüsenfunktionsstörungen können Müdigkeit hervorrufen. Betroffenen sind Über- oder Unterfunktionen i.d.R. bekannt, und sie sind wegen ihnen auch meist schon in Behandlung. Trotzdem kann es sinnvoll sein, als ersten Schritt in Richtung Diagnose zum Beispiel die Schilddrüsenhormone bestimmen zu lassen, oder den Langzeitblutzucker HbA1c, der einen Hinweis auf Diabetes geben kann [5].

Wie verträglich ist Essen für Sie?

Allergien belasten den Körper ebenfalls und können ständige Müdigkeit auslösen. Unter den Unverträglichkeiten kann vor allem die Zöliakie, auch bekannt als Glutenunverträglichkeit, Müdigkeit verursachen. Unverträglichkeiten und Allergien machen sich meist durch weitere typische Symptome bemerkbar [1].

Cerascreen

Bildquelle: Cerascreen; Adobe Stock H_Ko

Tipps gegen ständige Müdigkeit

Ständige Müdigkeit kann viele Ursachen haben – manchmal auch mehrere auf einmal. Daher haben wir hier für Sie die sieben wichtigsten Tipps gegen Müdigkeit gesammelt [1]:

  1. Nehmen Sie sich Zeit für sich und zum Regenerieren. Hierbei können Ihnen beispielsweise auch Stressbewältigungsmethoden, Entspannungstechniken und Achtsamkeitsübungen gut helfen.
  2. Achten Sie auf einen gesunden und ausreichenden Schlaf. Lassen Sie sich gegebenenfalls von Ihrem Arzt auf Schlafprobleme untersuchen.
  3. Verzichten Sie auf Alkohol und Zigaretten. Sie können Müdigkeit hervorrufen und wirken sich negativ auf Ihren Gesundheitszustand aus.
  4. Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen mit viel Obst und Gemüse. Das beugt einer Fehl- oder Mangelernährung vor und fördert Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden.
  5. Bleiben Sie in Bewegung: Studien haben gezeigt, dass Bewegungsmangel und Müdigkeit zusammenhängen. Machen Sie also einfach mal einen Spaziergang an der frischen Luft. So können Sie tief durchatmen und ganz nebenher etwas Vitamin D tanken.
  6. Wenn Sie unter anhaltender Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf und Erholung leiden, zusätzlich starke Beschwerden haben oder die ständige Müdigkeit Ihren Alltag beeinträchtigt, lassen Sie sich von einem Arzt untersuchen, um Erkrankungen oder Mangelerscheinungen abzuklären.

Mehr Details

 

Quelle:

[1] Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. „AWMF: S3-Leitlinie Müdigkeit“. https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/053-002.html (zugegriffen am 21. Januar 2022).
[2] A. Havdahl, R. Mitchell, L. Paternoster, und G. D. Smith, „Investigating causality in the association between vitamin D status and self-reported tiredness“, Scientific reports, Bd. 9, Nr. 1, S. 1–8, 2019.
[3] R. Stadje u.a., „The differential diagnosis of tiredness: a systematic review“, BMC Family Practice, Bd. 17, Nr. 1, S. 1–11, 2016.
[4] Stressstudie der Techniker Krankenkasse (TK), Dez. 2021, https://www.tk.de/presse/themen/praevention/gesundheitsstudien/tk-stressstudie-2021-2116458
[5] P. Maisel, E. Baum, und N. Donner-Banzhoff, „Fatigue as the Chief Complaint: Epidemiology, Causes, Diagnosis, and Treatment“, Deutsches Ärzteblatt International, Bd. 118, Nr. 33–34, S. 566, 2021.
[6] C. Kattan, Chronische Erschöpfung-nur müde oder wirklich krank? Springer, 2021.

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